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Blackboard Help

Erstellen von Inhalten in einem Kursbereich

Blackboard bietet viele Optionen für das Erstellen von Inhalten. Sie können diese Seite komplett lesen oder auf das Symbol für das Inhaltsverzeichnis oben rechts klicken (File:de-de/Learn/Sandbox/de-de/Learn/9.1_SP_12_and_SP_13/Instructor/070_Course_Content/000_Creating_Content/010_Creating_Content_in_a_Course_Area/table_of_contents_icon.png) und ein Thema auswählen, das Sie interessiert.

Sobald Sie einen Kursbereich, z. B. einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner, erstellt haben, können Sie darin Inhalte erstellen, indem Sie auf die entsprechende Aktionsleiste zeigen, um Menüs zur Auswahl von Inhaltselementen, Tests und Links zu Tools einzublenden.

Sie können Inhalte interessant und interaktiv gestalten, indem Sie verschiedene Arten von Lernmaterialien und -erfahrungen einbeziehen. Hierzu zählen beispielsweise Online-Vorlesungen, Multimediaelemente und Umfragen.

Beim Erstellen von Inhalten können Sie die entsprechenden Optionen, wie z. B. die Verfügbarkeit, festlegen. So können Sie die Verfügbarkeit von erstellten Inhalten so lange aufheben, bis Sie diese für die Benutzer bereitstellen möchten.

Informationen zu Inhaltstypen

Sie können in Ihren Kursbereichen viele verschiedene Inhaltstypen erstellen. Wenn Sie im Voraus planen, welche Elemente in den Kursbereichen enthalten sein sollen, können Sie Zeit sparen und erhalten ein besser strukturiertes Endprodukt. Berücksichtigen Sie dabei Ihre Kursziele und -zielsetzungen sowie die Zusammensetzung der Zielgruppe. Prüfen Sie Ihre vorhandenen Materialien, um festzustellen, welche Sie online verwenden können. Erwägen Sie die Skizzierung oder Visualisierung der jeweiligen Inhaltsbereiche, Lernmodule, Lektionsübersichten oder Ordner, bevor Sie die Inhalte erstellen, um für einen logischen Aufbau zu sorgen.

Die folgende Tabelle beschreibt die verschiedenen Inhaltstypen, die in der Dropdown-Liste Inhalt erstellen verfügbar sind.

Optionen in Liste „Inhalt erstellen“
Inhaltstyp Beschreibung
Element Ein Inhaltselement kann Text, Audioinhalte, Filme, Dateien, Grafiken und Mashups enthalten. Wenn Sie Text hinzufügen, können Sie diesen über die Funktionen des Inhaltseditors formatieren.
Datei Eine HTML-Datei, die Sie im Kurs verwenden können. Diese Dateien können entweder als Seite innerhalb Ihres Kurses oder als separates Inhaltselement in einem separaten Browserfenster angezeigt werden.
Audio

Bild

Video

Laden Sie Dateien von Ihrem Computer hoch und integrieren Sie sie in einen Kursbereich.
Weblink Link zu einer externen Website oder Ressource.
Lernmodul Inhalte, die einen strukturierten Pfad zum Durchlaufen der Elemente beinhalten.
Lektionsübersicht Ein spezieller Inhaltstyp, der Informationen zur Lektion selbst mit den zum Unterrichten der Lektion verwendeten Lehrplanressourcen verbindet.
Lehrplan Ermöglicht Ihnen, eine vorhandene Lehrplandatei anzuhängen oder in einem schrittweisen Verfahren einen Lehrplan zu erstellen.
Kursinterner Link Eine Verknüpfung zu einem Element, einem Tool oder einem Bereich eines Kurses.
Inhaltsordner Ein Kursbereich, der Inhaltselemente enthält. Mit Hilfe von Ordnern können Inhalte in einer Hierarchie oder in Kategorien organisiert werden.
Leere Seite Mit dem Tool Leere Seite können Sie einem Kursbereich Dateien, Grafiken und Text als Link hinzuzufügen. Leere Seiten präsentieren Inhalte anders als Elemente. Unter dem Titel der Seite wird keine Beschreibung angezeigt. Benutzern wird der Inhalt erst angezeigt, wenn sie auf den Link klicken.
Modulseite Eine Seite, die dynamische, personalisierte Inhaltsmodule erhält, mit denen die Benutzer Aufgaben, Tests, Übungen und neue im Kurs erstellte Inhalte verfolgen können.
Mashups

Mashups ermöglichen Ihnen, einem Kurs Inhalte von einer externen Website hinzuzufügen. Es stehen drei Mashup-Typen zur Verfügung:

  • Flickr Photo®: Link zu einer Site zur Anzeige und gemeinsamen Verwendung von Fotografien.
  • SlideShare: Link zu einer Site zur Anzeige und gemeinsamen Verwendung von PowerPoint-Präsentationen, Word-Dokumenten oder Adobe PDF-Portfolios
  • YouTube™: Link zu einer Site zur Anzeige und gemeinsamen Verwendung von Online-Videos

So erstellen Sie ein Element

Sie können Inhaltselemente verwenden, um eine Vielzahl von Kursmaterialien zu präsentieren.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Element aus.
  5. Geben Sie auf der Seite Element erstellen einen Namen für das Element ein.
  6. Optional können Sie in das Feld Text Anweisungen oder eine Beschreibung eingeben. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten. Geben Sie optional einen Namen für die angehängte Datei ein. Wenn Sie keinen Linknamen angeben, wird der Dateiname verwendet.
  7. Alternativ können Sie im Abschnitt Anhänge mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine Datei anhängen. Diese Dateien werden im Element vor den Inhalten des Inhaltseditors angezeigt.

    Um einen Link zu einer Datei, die Sie einem Inhaltselement hinzufügen, per E-Mail zu versenden, müssen Sie zuerst das Inhaltselement senden, damit der Datei eine permanente URL zugewiesen werden kann. Öffnen Sie in der Content Collection oder den Kursdateien das Kontextmenü der Datei und wählen Sie 360°-Ansicht aus. Kopieren Sie die permanente URL-Adresse und fügen Sie diese in eine E-Mail ein.

    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  8. Legen Sie die Optionen für das Element fest.
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass Elemente an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt werden. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der Elemente, sondern nur darauf, wann sie angezeigt werden.
  9. Klicken Sie auf Senden.

So erstellen Sie eine Datei und laden einzelne Dateien oder ZIP-Pakete hoch

Mit Hilfe des Dateiinhaltstyps können Sie einen einfachen Link zu einer Datei in einem Kursbereich erstellen. Mit dem Link wird keine Beschreibung angezeigt. Sie können festlegen, ob dieser Benutzer als Seite innerhalb des Kurses oder in einem separaten Browserfenster angezeigt wird.

Sie können eine einzelne Datei oder ein einzelnes ZIP-Paket hochladen. Das Hochladen eines ZIP-Pakets wäre beispielsweise eine effektive Möglichkeit, Teilnehmern mehrere Grafiken zur Verfügung zu stellen, die für ein Laborprojekt erforderlich sind.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Datei aus.
  5. Hängen Sie auf der Seite Datei erstellen mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine Datei an.
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  6. Nach der Auswahl einer Datei können Sie auf Wählen Sie eine andere Datei aus klicken, um die verknüpfte Datei zu löschen und durch eine andere zu ersetzen.
  7. Geben Sie einen Namen für die Datei ein. Der automatisch in dem Feld angezeigte Dateiname kann überschrieben werden. Dieser Name wird im Kursbereich als Link angezeigt. Sie können außerdem die Schriftfarbe auswählen.
  8. Wählen Sie für In neuem Fenster öffnen die Option Ja aus, um den Inhalt in einem neuen Browserfenster außerhalb des Inhalts-Frames des Kurses anzuzeigen.
  9. Legen Sie die Optionen für das Element fest.
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit auswählen können Sie festlegen, dass Elemente an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt werden. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der Elemente, sondern nur darauf, wann sie angezeigt werden.
  10. Klicken Sie auf Senden.

Gezippte Inhaltspakete

Wenn Sie offline eine Lektion mit mehreren zusammenhängenden HTML-Seiten, einschließlich Navigation, Grafiken, Weblinks und CSS-Dateien (Cascading Style Sheets) erstellt haben, stellen Sie das Paket für Benutzer am besten bereit, indem Sie es in den Kursdateien oder der Content Collection entpacken und dann für die Teilnehmer einen Link zur Startseite anlegen. Dadurch können die Teilnehmer die Inhalte der Lektion in der richtigen Reihenfolge anzeigen, wobei alle Links funktionieren. Die Startseite wird in einem neuen Fenster oder einer neuen Registerkarte geöffnet. Beim Schließen der Seite kehrt der Benutzer zum Kursbereich zurück.

  1. Erstellen Sie ein Inhaltspaket offline auf Ihrem Computer.
  2. Greifen Sie auf die Kursdateien oder die Content Collection zu. Wählen Sie Paket hochladen aus, damit das Paket automatisch entpackt wird.
  3. Öffnen Sie den Inhaltsbereich, das Lernmodul, die Lektionsübersicht oder den Ordner, in dem/der Sie einen Link zu der Lektion hinzufügen möchten.
  4. Zeigen Sie auf Inhalt erstellen und wählen Sie die Option Datei aus.
  5. Klicken Sie auf der Seite Datei erstellen auf Kurs durchsuchen oder Content Collection durchsuchen, um die Datei auszuwählen, die als Startseite für das Inhaltspaket dienen soll. Die Startseite ist die erste Seite, die Benutzern angezeigt wird. Sie muss Navigationselemente für den Zugriff auf die anderen Seiten des Pakets enthalten.
  6. Legen Sie die Optionen für den Dateilink im Kursbereich fest.
  7. Klicken Sie auf Senden.

Wenn Sie möchten, dass die komprimierte Datei im ZIP-Format verbleibt, fügen Sie einem Inhaltselement die ZIP-Datei einfach mit Hilfe der Optionen zum Anhängen oder mit dem Inhaltseditor hinzu. Wenn das ZIP-Paket intakt bleibt, können die Teilnehmer durch Klicken auf den Link für das ZIP-Paket im Kursbereich das ZIP-Paket auf ihre Computer herunterladen und dort entpacken. Dies ist eine nützliche Methode, wenn Sie den Teilnehmern mehrere Dateien zur Verwendung oder Bearbeitung auf ihren Computern zur Verfügung stellen möchten.

Links zu HTML-Dateien

Mit Hilfe des Inhaltstyps für Dateien können Sie HTML-Dateien einer Website einbetten, die Sie erstellt haben. Nach dem Hochladen Ihrer HTML-Dateien in die Kursdateien oder die Content Collection wählen Sie aus, welche Datei der Startpunkt ist, zum Beispiel index.html oder page_1.html. Der Dateiname wird im Feld Name angezeigt. Bearbeiten Sie den Namen so, dass Benutzer einfach auf den Inhalt zugreifen können. Ändern Sie den Namen beispielsweise in "Hier starten" oder "Lektion 1 anzeigen".

Wenn Sie eine HTML-Datei auswählen, wird der Abschnitt Zugriff verwalten angezeigt, in dem Sie definieren können, welche Zugriffsrechte die Benutzern erhalten. Sie haben drei Optionen:

  • Benutzern Zugriff auf alle Dateien und Ordner in dem Ordner gewähren: Wählen Sie diese Option aus, um Benutzern den Zugriff auf alle Dateien und Unterordner innerhalb des übergeordneten Ordners der Datei zu gewähren, die verknüpft wird. Diese Option eignet sich für Benutzer, die eine Verknüpfung zu einer Website mit einer typischen hierarchischen Struktur mit einem übergeordneten Ordner herstellen, der Unterordner für CSS, JavaScript und Bilder enthält.
  • Benutzern nur auf diese Datei Zugriff gewähren: Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie zu einer HTML-Datei verknüpfen, deren gesamte Formatierung sich innerhalb der Seite selbst befindet und die keine anderen Dateien oder Bilder referenziert.
  • Benutzern Zugriff auf ausgewählte Dateien in dem Ordner gewähren: Wählen Sie diese Option aus, wenn Sie eine Website mit einer komplizierteren Struktur einbetten möchten. Wenn sich ein Teil des Inhalts außerhalb des übergeordneten Ordners in anderen Ordnern in Kursdateien oder Content Collection befindet, müssen Sie den übergeordneten Ordner sowie die zusätzlichen Dateien und Ordner suchen und manuell auswählen. Damit wird sichergestellt, dass Benutzer auf alle Inhalte Ihrer Website zugreifen können.

So erstellen Sie Links zu Audio-, Grafik- und Videoinhalten

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Audio, Grafik oder Video aus. Die Seite Erstellen wird angezeigt. Sie ist für alle drei Inhaltstypen ähnlich aufgebaut.
  5. Suchen Sie mit Hilfe einer der folgenden Optionen nach einer Datei:
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
    • Wenn die Mashups-Funktion verfügbar ist, können Sie im Internet auf Websites wie YouTube und Flickr nach verfügbaren Inhalten suchen und einen Link zu diesen erstellen.
  6. Nach dem Hochladen einer Datei können Sie auf Wählen Sie eine andere Datei aus klicken, um die verknüpfte Datei zu löschen.
  7. Geben Sie einen Namen für die Datei ein. Der automatisch in dem Feld angezeigte Dateiname kann überschrieben werden. Dieser Name wird im Kursbereich als Link angezeigt. Sie können außerdem die Schriftfarbe auswählen.
  8. Legen Sie die Optionen fest. Audio-, Video- und Grafikdateien verfügen über spezifische Optionen für die Anzeige der jeweiligen Inhalte. Diese werden später in diesem Abschnitt aufgeführt.
  9. Legen Sie die Standardoptionen für das Element fest.
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit auswählen können Sie festlegen, dass Elemente an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt werden. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der Elemente, sondern nur darauf, wann sie angezeigt werden.
  10. Zeigen Sie die Vorschau des Inhalts an und klicken Sie auf Senden, wenn Sie fertig sind.

Audiodateien

Eine Audiodatei wird in Ihrem Kurs als Player angezeigt. Der Player verfügt über Optionen für Wiedergabe, Pause, Vorlauf und Rücklauf. Blackboard Learn unterstützt folgende Dateitypen: AIFF, MP3, MIDI, MP, WAV und WMA.

Zu den Optionen für Audiodateien in einem Kurs zählen:

  • Transkript hinzufügen: Das Bereitstellen eines Transkripts ist gängige Praxis im Webdesign und ermöglicht Benutzern, die die Audiodatei nicht anhören können, die gleichen Informationen zu erhalten. Durchsuchen Sie Ihren Computer, um Ihre eigene Transkriptdatei anzuhängen. Sie wird zusammen mit der Audiodatei im Kursbereich angezeigt.
  • Autostart: Die Audiodatei wird abgespielt, sobald ein Benutzer den Kursbereich öffnet, in dem sich diese befindet.
  • Schleife: Die Datei wird nochmals vom Anfang wiedergegeben, bis sie vom Benutzer angehalten wird.

Grafikdateien

Blackboard Learn unterstützt folgende Dateitypen für Bilddateien: GIF, JIF, JPG, JPEG, PNG, TIFF und WMF.

Zu den Optionen für Grafikdateien in einem Kurs zählen:

  • Alternativer Text: Das Hinzufügen von alternativem Text, der die Grafiken und ihren Zweck erläutert, ist gängige Praxis im Webdesign und ermöglicht Benutzern, die die Grafik nicht sehen können, die entsprechenden Informationen zu erhalten.
  • Lange Beschreibung: Erfüllt eine ähnliche Funktion wie alternativer Text, jedoch ist die Beschreibung länger und ausführlicher.
  • Maßangaben: Bei Grafiken sollte die Höhe und Breite in Pixel mit der Originalgrafik übereinstimmen. Wenn Sie die Größe der Grafik ändern müssen, können Sie die Maßangaben anpassen. Behalten Sie dabei jedoch das gleiche Verhältnis zwischen Höhe und Breite bei. Beispielsweise können Sie eine Grafik mit 640 x 800 Pixel auf eine Größe von 320 x 400 anpassen. Wenn Sie das Verhältnis der Maßangaben ändern, wird die Grafik verzerrt angezeigt.
  • Rahmen: Fügen Sie der Grafik einen Rahmen mit einer durchgehenden schwarzen Linie hinzu, die ein bis vier Pixel breit sein kann.
  • Ziel-URL: Sie können die Grafik in einen Link umwandeln, indem Sie eine Ziel-URL bereitstellen. Wenn ein Benutzer auf die Grafik klickt, wird die bereitgestellte URL in einem neuen Browserfenster geöffnet.
  • Ziel in neuem Fenster öffnen: Zeigt den Inhalt in einem neuen Browserfenster außerhalb des Inhalts-Frames des Kurses an.

Videodateien

Videodateien mit einer höheren Qualität bieten eine bessere Auflösung, sind jedoch deutlich größer und es kann einige Zeit dauern, bis sie geladen und abgespielt werden. Wägen Sie Auflösung und Ladezeit gegeneinander ab und machen Sie einen Probelauf, um die richtigen Einstellungen für das Video zu finden.

Folgende Multimedia-Formate sind kompatibel:

  • MPEG-/AVI: MPEG-Dateien (Moving Picture Expert Groups) sind audiovisuelle Dateien in einem digitalen Komprimierungsformat. AVI (Audio Video Interleave) ist das Dateiformat, das von Microsoft zum Speichern von Audio- und Videodateien verwendet wird. Diese Dateien haben folgende Erweiterungen: AVI, MPG und MPEG. 
  • QuickTime: QuickTime ist ein Video- und Animationssystem, das die meisten Formate, einschließlich JPG und MPEG, unterstützt. Benutzer mit Windows benötigen einen QuickTime-Treiber, um QuickTime-Dateien anzuzeigen. Macintosh-Benutzer benötigen diesen Treiber nicht. Diese Dateien haben folgende Erweiterungen: MOV, MOOV und QT.
  • Flash/Shockwave: Adobe Flash- und Shockwave-Dateien unterstützen Audio, Animationen und Video. Sie sind darüber hinaus Browser-unabhängig. Diese Dateien haben folgende Erweiterungen: SWA und SWF.
  • Microsoft-Formate: ASF (Advanced Systems Format) ist das Format für digitale Audio- und Videodateien von Microsoft. Es eignet sich besonders als Streaming-Format für Medien. WMV (Windows Media Video) ist ein Video-Komprimierungsformat. Diese Dateien haben folgende Erweiterungen: ASF und WMV.

Zu den Optionen für Videodateien in Ihrem Kurs gehören:

  • Maßangaben: Bei Videodateien sollte die Höhe und Breite in Pixel mit den Originaleinstellungen übereinstimmen. Passen Sie die Maßangaben an, falls das Videobild zu groß ist. Behalten Sie dabei jedoch das gleiche Verhältnis zwischen Höhe und Breite bei. Beispielsweise können Sie ein Bild mit 640 x 800 Pixel auf eine Größe von 320 x 400 anpassen. Wenn Sie das Verhältnis der Maßangaben ändern, wird das Bild verzerrt angezeigt.
  • Transkript: Das Bereitstellen eines Transkripts ist gängige Praxis im Webdesign und ermöglicht Benutzern, die die Audiodatei nicht anhören können, die entsprechenden Informationen zu erhalten. Durchsuchen Sie Ihren Computer, um Ihre eigene Transkriptdatei anzuhängen. Sie wird zusammen mit der Videodatei im Kursbereich angezeigt. Wenn die Videodatei im MPEG-Format vorliegt, können Sie über das Feld Transkript hinzufügen eine SAMI-Transkriptdatei hinzufügen.
  • Autostart: Die Videodatei wird abgespielt, sobald ein Benutzer den Kursbereich öffnet, in dem sich diese befindet.
  • Schleife: Die Datei wird nochmals vom Anfang wiedergegeben, bis sie vom Benutzer angehalten wird.

So erstellen Sie Weblinks

Erstellen Sie in einem Kursbereich einen Link zu einer Website, um schnellen Zugriff auf eine Ressource im Internet zu ermöglichen.

Kopieren Sie die URL aus Ihrem Browser und fügen Sie sie in die Seite ein.

Nach dem Hochladen einer Datei können Sie auf Wählen Sie eine andere Datei aus klicken, um die verknüpfte Datei zu löschen.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Weblink.
  5. Geben Sie auf der Seite Weblink erstellen einen Namen für den Link ein, der im Kursbereich angezeigt werden soll.
  6. Geben Sie eine URL ein. Sie müssen das HTTP-Protokoll verwenden, z. B. http://www.myinstitution.edu/.
  7. Optional können Sie mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine Datei anhängen.
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  8. Legen Sie die Optionen fest:
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie für In neuem Fenster öffnen die Option Ja aus, um den Inhalt in einem neuen Browserfenster außerhalb des Inhalts-Frames des Kurses anzuzeigen.
    3. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    4. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass Elemente an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt werden. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der Elemente, sondern nur darauf, wann sie angezeigt werden.
  9. Klicken Sie auf Senden.

So erstellen Sie Weblinks zu Tool-Anbietern

Unter Anbieter-Tools versteht man Tools von Drittanbietern, die das LTI-Protokoll verwendet. Learning Tools Interoperability ist eine Initiative des IMS Global Learning Consortium zur nahtlosen Integration extern gehosteter webbasierter Lerntools in Kurse. Wenn Sie externe Ressourcen verwenden, für die eine Anmeldung erforderlich ist, wie z. B. virtuelle wissenschaftliche Experimente, interaktive Demonstrationen oder Übungen, können Sie einen Weblink als Link to a Tool Provider (Link zu Tool-Anbieter) angeben. Je nach der Konfiguration können dann die Benutzerinformationen an den Tool-Anbieter weitergegeben werden, um den Teilnehmern eine nahtlose Benutzererfahrung zu bieten.

Ihre Institution entscheidet, ob dieses Tool verfügbar ist.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Weblink.
  5. Geben Sie auf der Seite Weblink erstellen einen Namen ein.
  6. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen This link is to a Tool Provider (Dieser Link führt zu einem Tool-Anbieter).
  7. Wenn Ihre Institution den Tool-Anbieter bereits eingerichtet hat, geben Sie in das Feld URL die Internetadresse des Tool-Anbieters ein. Wenn nicht, und wenn Sie vom Tool-Anbieter einen Schlüssel und ein Passwort erhalten haben, geben Sie diese Angaben in die entsprechenden Felder ein.
  8. Geben Sie alle vom Tool-Anbieter geforderten benutzerdefinierten Parameter ein. Verwenden Sie für jeden Parameter eine eigene Zeile.
  9. Wählen Sie Ja, um die Benotung zu aktivieren.

So erstellen Sie Lernmodule, Lektionsübersichten und Inhaltsordner

Sie können in einem Kursbereich Container zur weiteren Organisation der Kursmaterialien erstellen. Beispielsweise können Sie in einem Inhaltsbereich acht Ordner erstellen – einen Ordner für jede Einheit in Ihrem Lehrbuch.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Lernmodul, Lektionsübersicht oder Inhaltsordner aus.
  5. Geben Sie auf der Seite Erstellen einen Namen ein. Legen Sie die Einstellungen und Optionen fest.

Weitere Informationen zu diesen Kursbereichen finden Sie unter Erstellen von Kursbereichen für Inhalte.

So erstellen Sie einen Lehrplan

Es gibt zwei Möglichkeiten, einen Lehrplan zu erstellen. Sie können eine vorhandene Datei hochladen oder den Lehrplanverwalter von Blackboard Learn verwenden. In beiden Fällen erstellen Sie den Lehrplan in einem Kursbereich wie z. B. einem Inhaltsbereich, einem Lernmodul, einer Lektionsübersicht oder einem Ordner.

Verwenden einer vorhandenen Lehrplandatei

Beim Hochladen einer vorhandenen Lehrplandatei ist ein geringerer vertikaler Bildlauf erforderlich, da sie im Kursbereich weniger Platz in Anspruch nimmt. Falls Sie bereits über eine Lehrplandatei oder mehrere Lehrplandateien verfügen, ist diese Methode am besten für die Erstellung Ihres Lehrplans geeignet.

Auf der nach dem Senden angezeigten Seite können Sie weitere Dateien anhängen. Wenn Sie die angehängte Datei entfernen möchten, klicken Sie auf den Link Nicht anhängen.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Lehrplan aus.
  5. Geben Sie auf der Seite Lehrplan hinzufügen unter Lehrplanname einen Namen ein.
  6. Wählen Sie die Option Vorhandene Datei verwenden aus.
  7. Fügen Sie mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine Datei an:
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  8. Klicken Sie auf Senden.
  9. Auf der Seite Element bearbeiten können Sie eine Farbe für den Lehrplannamen auswählen.
  10. Optional können Sie in das Feld Text Anweisungen oder eine Beschreibung eingeben. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten. Im Abschnitt Anhänge können Sie weitere Dateien anhängen. Optional können Sie die Namen für die angehängten Dateien eingeben. Wenn Sie keine Linknamen angeben, werden die Dateinamen verwendet.
  11. Legen Sie die Optionen fest:
    1. Wählen Sie Ja aus, wenn Sie Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts gestatten möchten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass der Lehrplan an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass er ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt wird. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit des Lehrplans, sondern nur darauf, wann er angezeigt wird.
  12. Klicken Sie auf Senden.

Der Inhalt des Lehrplans kann jederzeit geändert werden. Rufen Sie über den Inhaltsbereich, in dem Sie den Lehrplan erstellt haben, das zugehörige Kontextmenü auf.

Verwenden des Lehrplanverwalters

Mit Hilfe des Lehrplanverwalters können Sie einen modular aufgebauten Lehrplan erstellen. Der Lehrplanverwalter bietet standardmäßig drei Bereiche: Beschreibung, Lernziele und Erforderliche Materialien. Sie können diese Abschnittsüberschriften bearbeiten. Sie können den Lehrplan weiter anpassen, indem Sie Lektionen hinzufügen und das Design festlegen.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Lehrplan aus.
  5. Geben Sie auf der Seite Lehrplan hinzufügen unter Lehrplanname einen Namen ein.
  6. Wählen Sie die Option Neuen Lehrplan erstellen aus.
  7. Klicken Sie auf Senden.
  8. Geben Sie auf der Seite Lehrplanverwalter in die Textfelder für Standardtext Anweisungen oder eine Beschreibung ein. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten.
  9. Wählen Sie im Abschnitt Lehrplandesign die Formate und Farben für den Lehrplan aus.
  10. Wählen Sie im Abschnitt Lektionen erstellen die Option Angegebene Anzahl von Lektions-Shells erstellen aus und geben Sie einen Wert ein. Die Lektionsinformationen geben Sie später ein. Alternativ können Sie die Option Keine Lektions-Shells erstellen auswählen.
  11. Legen Sie die Optionen fest:
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass der Lehrplan an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass er ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt wird. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit des Lehrplans, sondern nur darauf, wann er angezeigt wird.
  12. Klicken Sie auf Senden.
  13. Wenn Sie keine Lektions-Shells erstellt haben, ist Ihr Lehrplan jetzt fertig. Klicken Sie auf OK, um zum Kursbereich zurückzukehren und den Lehrplan anzuzeigen.

    -ODER-

    Wenn Sie Details zu den Lektionen angeben müssen, fahren Sie mit den folgenden Schritten fort.

  14. Öffnen Sie das Kontextmenü der Lektion und wählen Sie Bearbeiten.
  15. Geben Sie auf der Seite Lektion bearbeiten den Titel der Lektion ein. Optional können Sie ein Datum und eine Uhrzeit für die Anzeige der Lektion im Lehrplan auswählen.
  16. Geben Sie eine Lektionsbeschreibung ein. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten.
  17. Klicken Sie auf Senden.
  18. Klicken Sie auf OK, um zum Kursbereich zurückzukehren und den Lehrplan anzuzeigen. Deaktivieren Sie den Bearbeitungsmodus , um den Lehrplan so anzuzeigen, wie er für die Benutzer dargestellt wird.

Der Inhalt des Lehrplans kann jederzeit geändert werden. Greifen Sie über den Inhaltsbereich, in dem der Lehrplan erstellt wurde, auf das Kontextmenü zu.

So erstellen Sie einen kursinternen Link

Ein kursinterner Link ist eine Verknüpfung mit einem vorhandenen Bereich, einem Tool oder einem Element im Kurs. Sie können kursinterne Links einem Inhaltsbereich, einem Lernmodul, einer Lektionsübersicht, einem Ordner, dem Kursmenü und innerhalb einiger Tools hinzufügen. Wenn Sie alle Übungen in ihrem eigenen Inhaltsbereich erstellt haben, können Sie kursinterne Links zu einzelnen Übungen in anderen Kursbereichen erstellen, beispielsweise in einem Ordner für eine Einheit oder in einem Lernmodul.

Wenn Sie einen kursinternen Link zu einem Tool erstellen, das nicht aktiviert ist, erhalten Benutzer, die den kursinternen Link aufrufen, die Meldung, dass das Tool nicht aktiviert ist. Dies gilt auch für kursinterne Links zu Inhaltselementen, die einer Regel für die adaptive Freigabe unterliegen. Benutzer, die aufgrund einer Regel nicht auf den Inhalt zugreifen können, erhalten eine Meldung, die sie darüber informiert, dass der Zugriff auf den Inhalt nicht gestattet ist.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Kursinterner Link.
  5. Klicken Sie auf der Seite Kursinternen Link erstellen auf Durchsuchen, um das Kurselement zu suchen, zu dem Sie einen Link erstellen möchten.
  6. Wählen Sie im Popup-Fenster „Kursübersicht“ das gewünschte Element aus.
  7. Die Textfelder Name und Speicherort auf der Seite Kursinternen Link erstellen werden automatisch ausgefüllt.
  8. Optional können Sie den Namen ändern und die Farbe des Links auswählen. Der Name wird im Kursbereich als Link angezeigt.
  9. Optional können Sie Anweisungen oder eine Beschreibung in das Feld Beschreibung eingeben. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten.
  10. Legen Sie die Optionen fest:
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass der kursinterne Link an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass er ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt wird. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit des kursinternen Links, sondern nur darauf, wann er angezeigt wird.
  11. Klicken Sie auf Senden.

So erstellen Sie eine leere Seite

Mit dem Tool Leere Seite können Sie einem Kursbereich Dateien, Grafiken und Text als Link hinzuzufügen. Leere Seiten präsentieren Inhalte anders als Elemente. Unter dem Titel der Seite wird keine Beschreibung angezeigt. Benutzern wird der Inhalt erst angezeigt, wenn sie auf den Link klicken. Dies reduziert den Scrollaufwand und bietet eine bessere Übersicht über den Kursbereich. Leere Seiten können Mashups, Links zu Kursinhalten und Dateianhänge enthalten.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Leere Seite aus.
  5. Ersetzen Sie den Titel "Neue Seite" durch einen aussagekräftigen Namen. Das wird der Link in dem Kursbereich. Mit dem Titel für den Link wird keine Beschreibung angezeigt.
  6. Geben Sie in das Feld Inhalt den Inhalt für die Seite ein. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten. Im Inhaltseditor angehängte Dateien werden den Teilnehmern erst angezeigt, wenn sie auf den Link für die leere Seite klicken.
  7. Fügen Sie mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine Datei an. Dateianhänge werden im Kursbereich zusammen mit dem Link für die leere Seite als Links angezeigt.
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  8. Legen Sie die Optionen fest:
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass die leere Seite an einem bestimmten Tag und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt wird. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der leeren Seite, sondern nur darauf, wann sie angezeigt wird.
  9. Klicken Sie auf Senden.

Wenn Sie bei aktiviertem Bearbeitungsmodus auf den Link zu einer leeren Seite klicken, wird Ihnen die Seite Bearbeiten angezeigt. Um die leere Seite so anzuzeigen, wie sie für Benutzer dargestellt wird, deaktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.

Sie können eine leere Seite für wichtige Informationen direkt im Kursmenü erstellen. Entfernen Sie leere Seiten aus dem Kursmenü, sobald die Informationen nicht mehr benötigt werden. Möglicherweise fügen Sie zum Beispiel eine Kartengrafik für eine anstehende Exkursion, Informationen und ein Foto für einen Gastsprecher, eine Checkliste mit Lektüre und Websites, die vor einer Chat-Sitzung besucht werden sollten, oder einen Studienführer für den Abschlusstest hinzu.

So erstellen Sie eine Modulseite

Modulseiten enthalten Kursmodule, die Sie aus einer Liste auswählen. Ein Kursmodul kann ein Tool wie z. B. einen Rechner sein oder dynamische Informationen wie Noten, Warnungen und Ankündigungen anzeigen. Sie können kontrollieren, welche Ereignisse in den Benachrichtigungsmodulen angezeigt werden. Weitere Informationen finden Sie unter So aktivieren und deaktivieren Sie Benachrichtigungen.

Sie können Kursmodule nur zu Modulseiten hinzufügen. Möglicherweise verfügt Ihr Kurs über eine Standardmodulseite namens Homepage, die die Module enthält, die Sie und Ihre Teilnehmer am nützlichsten finden.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Modulseite.
  5. Geben Sie auf der Seite Modulseite erstellen einen Namen für die Seite ein. Das wird der Link in dem Kursbereich. Optional können Sie eine Beschreibung eingeben, die zusammen mit dem Link im Kursbereich angezeigt wird. Auf der Modulseite wird sie nicht angezeigt.
  6. Wählen Sie Benutzern die Personalisierung der Seite gestatten aus, um Benutzern das Ändern des Farbstils, die Neusortierung von Modulen und das Hinzufügen von Modulen in ihrer persönlichen Seitenansicht zu gestatten. Von Benutzern vorgenommene Anpassungen betreffen nur die ihnen angezeigte Seite.
  7. Legen Sie die Optionen fest:
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass die Modulseite an einem bestimmten Tag und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt wird. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit der Modulseite, sondern nur darauf, wann sie angezeigt wird.
  8. Klicken Sie auf Senden.

Hinweis:  Sie können Modulseiten auch im Kursmenü erstellen. Weitere Informationen finden Sie unter Kursmenü.

So passen Sie das Banner der Modulseite an

Sie können die Einstellungen und den Titel einer Modulseite wie jedes andere Inhaltselement auch bearbeiten. Öffnen Sie das Kontextmenü der Modulseite und wählen Sie Bearbeiten. Das Ändern des Banners von Modulseiten funktioniert jedoch anders.

Die empfohlene Größe für Banner beträgt ca. 480 x 80 Pixel. Denken Sie daran, dass die Benutzer die Größe ihres Browserfensters verändern, das Kursmenü ein- und ausblenden und Monitore in verschiedenen Größen und mit verschiedenen Auflösungen verwenden können. Wenn Sie ein Banner hochgeladen haben, zeigen Sie es unter verschiedenen Bedingungen an, um sicherzugehen, dass es wie gewünscht aussieht.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Klicken Sie auf den Link zur Modulseite.
  4. Öffnen Sie das Kontextmenü des Titels auf der Modulseite.
  5. Wählen Sie Seitenbanner aus.
  6. Geben Sie den Inhalt des Seitenbanners in das Feld ein. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten.
  7. Klicken Sie auf Benutzerdefiniertes Seitenbanner verwenden, um Ihr Banner Benutzern anzuzeigen. Wenn der Bearbeitungsmodus aktiviert ist, wird das benutzerdefinierte Seitenbanner über dem Standardbanner angezeigt. Für Benutzer ist nur das benutzerdefinierte Seitenbanner sichtbar.
  8. Klicken Sie auf Senden.

So fügen Sie Kursmodule hinzu

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie die Modulseite.
  3. Klicken Sie auf Kursmodul hinzufügen.
  4. Wählen Sie auf der Seite Modul hinzufügen ein Modul aus, indem Sie auf die zugehörige Schaltfläche Hinzufügen klicken. Um ein Modul von der Modulseite zu löschen, klicken Sie auf die Funktion Löschen.
  5. Klicken Sie auf OK.

Verwalten von Modulen

  1. Klicken Sie auf das Zahnradsymbol, um die Anzeige eines Moduls zu ändern. Sie können beispielsweise auswählen, für wie viele Tage Ankündigungen im Modul angezeigt werden. Klicken Sie auf das X, um ein Modul zu entfernen. Beim Entfernen eines Moduls werden keine Inhalte gelöscht.
  2. Verwenden Sie die Funktion zum Ziehen und Ablegen, um Kursmodule neu anzuordnen.
  3. Sie können die Reihenfolge der Module auch mit dem Tool „Ändern der Reihenfolge mit Hilfe der Tastatur“ ändern.
  4. Klicken Sie auf den Link in einem Modul, um weitere Details anzuzeigen.
  5. Klicken Sie auf das Aufsatzsymbol, um das Modul in einem neuen Fenster zu öffnen. Sie können das Fenster an eine andere Position auf dem Bildschirm verschieben und beim Navigieren in Ihrem Kurs als Referenz verwenden.

So erstellen Sie Mashups

Mit Hilfe von Mashups können Sie einfach Inhalte integrieren, die sich auf einer externen Website befinden. Beispielsweise können Sie eine Diskussion zu einem klassischen Theaterstück anregen, indem Sie ein Mashup mit einem Link zu einem YouTube-Video von einer Szene aus diesem Theaterstück und einen Link zu einer Zeitungsrezension der Inszenierung erstellen.

Das System wird mit den drei folgenden Standard-Mashups geliefert. Sie können weitere Mashup-Quellen als Building Blocks hinzufügen.

  • Flickr®: Eine Site zur Anzeige und gemeinsamen Verwendung von Fotografien
  • SlideShare: Über diese Site können PowerPoint-Präsentationen, Word-Dokumente oder Adobe PDF-Portfolios angezeigt und freigegeben werden.
  • YouTube™: Eine Site zur Anzeige und gemeinsamen Verwendung von Videos

Sie können Mashups als einzelne Inhaltselemente in einem Kursbereich erstellen. Darüber hinaus können sie mit dem Inhaltseditor auch in anderen Bereichen, wie z. B. Testfragen, Diskussionsforen, Blogs oder Übungen erstellt werden.

Ihre Institution entscheidet, ob dieses Tool verfügbar ist. Mashups werden oft deaktiviert, um den Vorschriften zu entsprechen, die in einer Institution für das Lehren und Lernen online gelten.

Wenn ein Mashup nicht mehr angezeigt wird oder einen Fehler erzeugt, wurde möglicherweise die URL geändert oder das Element aus Flickr, SlideShare oder YouTube gelöscht.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein Mashup zu erstellen:

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie eines der verfügbaren Mashups aus: Flickr Photo, SlideShare-Präsentation oder YouTube Video.
  5. Geben Sie auf der Seite Suche Schlüsselwörter ein und wählen Sie aus, wie die Schlüsselwörter in der Suche verwendet werden sollen.
  6. Klicken Sie auf Start.
  7. Auf der Seite Suchergebnisse können Sie die Liste über die Dropdown-Listen Sortieren nach und Hochgeladen verfeinern.
  8. Klicken Sie auf Auswählen, um das Mashup hinzuzufügen. Optional können Sie eine Vorschau anzeigen, bevor Sie es auswählen.
  9. Geben Sie auf der Seite Mashup-Element erstellen einen Namen für den Link ein, wenn Sie nicht den Titel verwenden möchten, der automatisch im Feld angezeigt wird.
  10. Sie können auch eine Beschreibung eingeben. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten.
  11. Legen Sie die Mashup-Optionen fest. Die verfügbaren Optionen hängen vom Typ des Mashup ab.
    1. Anzeigen: Diese Optionen steuern, wie der Link zum Video im Inhaltsbereich angezeigt wird. Miniaturansicht zeigt einen kleineren Player an, der vergrößert wird, wenn Sie darauf klicken. Textlink mit Player zeigt Text an, der zu einem Player erweitert wird, wenn Sie darauf klicken. Video einbetten zeigt einen Vollbild-Player im Inhaltsbereich an.
    2. YouTube-URL anzeigen: Zeigt die Quell-URL an.
    3. YouTube-Informationen anzeigen: Zeigt die Informationen zum Inhalt der externen Website an.

      Wählen Sie Nein bei der Option YouTube-Informationen anzeigen aus, wenn Sie nicht möchten, dass am Ende der Wiedergabe von YouTube vorgeschlagene Videos angezeigt werden.

  12. Optional können Sie im Abschnitt Anhänge mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine Datei anhängen.
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  13. Legen Sie die Optionen fest:
    1. Wählen Sie Ja aus, um Benutzern das Anzeigen dieses Inhalts zu gestatten.
    2. Klicken Sie für Anzahl der Ansichten verfolgen  auf Ja  oder Nein .
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit auswählen können Sie festlegen, dass Mashups an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt werden. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit von Mashups, sondern nur darauf, wann sie angezeigt werden.
  14. Klicken Sie auf Senden.

So erstellen Sie Mashups mit dem Inhaltseditor

Sie können ein Mashup fast überall erstellen, wo der Inhaltseditor verfügbar ist. Das bedeutet, dass Sie Mashups in Bereiche wie Inhaltsbeschreibungen, Testfragen, Diskussionsbeiträge und Blogs einfügen können.

  1. Aktivieren Sie den  Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie den Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner und erstellen Sie entweder ein Inhaltselement oder bearbeiten ein vorhandenes.
  3. Klicken Sie im Inhaltseditor auf Mashup einfügen.
  4. Wählen Sie Flickr Photo, SlideShare-Präsentation oder YouTube Video aus.
  5. Geben Sie auf der Popup-Seite Suche Schlüsselwörter ein und wählen Sie aus, wie die Schlüsselwörter in der Suche verwendet werden sollen.
  6. Klicken Sie auf Start.
  7. Auf der Seite Suchergebnisse können Sie die Liste über die Dropdown-Listen Sortieren nach und Hochgeladen verfeinern.
  8. Klicken Sie auf Auswählen, um die Mashup-Auswahl hinzuzufügen. Optional können Sie eine Vorschau anzeigen, bevor Sie es auswählen.
  9. Geben Sie auf der Seite Mashup-Element erstellen einen Namen für den Link ein, wenn Sie nicht den Titel verwenden möchten, der automatisch im Feld angezeigt wird.
  10. Legen Sie die Mashup-Optionen fest.

    Wählen Sie Nein bei der Option YouTube-Informationen anzeigen aus, wenn Sie nicht möchten, dass am Ende der Wiedergabe von YouTube vorgeschlagene Videos angezeigt werden.

  11. Klicken Sie auf Senden.

So fügen Sie Inhaltspakete zur Verwendung im Content Player hinzu

Ein Typ von webbasiertem Lerninhalt, den Sie in Ihrem Kurs verwenden können, heißt SCO oder Shareable Content Object. Diese SCOs werden in einer komprimierten ZIP-Datei gesammelt, die auch Inhaltspaket genannt wird. Sie kann im Content Player entpackt und wiedergegeben werden. Sie können Ihre Inhaltspakete zwar auch selbst konzipieren und erstellen, aber meistens werden einzelne Komponenten oder ganze Pakete, die Sie für Ihren Kurs nutzen dürfen, von Institutionen, Privatunternehmen oder anderen Quellen bereitgestellt.

Blackboard Learn verfügt derzeit über zwei Content Player: die SCORM-Engine (Shareable Content Object Reference Model) und den Open Standards Content Player.

 
Content Player Unterstützte Inhaltstypen
SCORM Engine SCORM 1.2, SCORM 2004 (bis zur 4th Edition)
Open Standards Content Player SCORM 1.2, SCORM 2004 (bis 3rd Edition), IMS, NLN

Wenn sie von Ihrer Institution aktiviert wurde, ist die SCORM Engine der Standard-Content Player für alle neu hochgeladenen Inhaltspakete sowie für vorhandene Inhaltspakete, die erneut hochgeladen werden. Das gilt auch, wenn der Open Standards Content Player ebenfalls aktiviert ist.

Ihre Institution steuert, ob die SCORM Engine, der Open Standards Content Player oder beide aktiviert sind. Wenn beide Tools nicht zur Verfügung stehen, wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre Institution. Sie können prüfen, ob sie in den Inhaltsbereichen verfügbar sind, indem Sie das Steuerungsfenster aufrufen, den Abschnitt Anpassung einblenden und Verfügbarkeit von Tools auswählen.

Der Open Standards Content Player wird in einer künftigen Version von Blackboard Learn entfernt, bleibt aber im Augenblick verfügbar, so dass vorhandene Kursinhalte weiterhin ordnungsgemäß funktionieren. Daher ist es wichtig, dass Administratoren und Kursleiter die Migration, das erneute Hochladen und das Testen vorhandener Inhalte rechtzeitig planen, damit diese stattdessen die SCORM Engine verwenden. Vorhandene IMS- und NLN-Inhalte müssen in ein SCORM-kompatibles Format konvertiert werden.

SCORM Content

Die Building Blocks "SCORM Engine" und "Open Standards Content Player" unterstützen Inhalte, die den Standards SCORM 1.2 und SCORM 2004 entsprechen. Sie müssen nicht vorab festlegen, ob der erstellte Inhalt dem Standard SCORM 1.2 oder SCORM 2004 entspricht, da die Wiedergabe beider Typen möglich ist.

Die SCORM Engine unterstützt SCORM 2004 bis 4th Edition, während die Unterstützung des Open Standards Content Players nur bis 3rd Edition reicht.

Weitere Informationen zu SCORM-Inhalten finden Sie unter http://www.adlnet.org.

IMS Content

Der Building Block Open Standards Content Player unterstützt mit dem Webinhaltsattribut Inhalte, die dem Standard IMS Content and Packaging 1.1.2 entsprechen. Wenn Sie diesen Inhaltstyp einem Kurs hinzufügen, sollten Sie bedenken, dass die meisten Pakettypen keine Details zu den Testversuchen der Benutzer verfolgen. Ansonsten gibt es keine nennenswerten Unterschiede.

Weitere Informationen zu IMS-Inhalten finden Sie unter http://www.imsproject.org.

NLN Content

Der Building Block Open Standards Content Player unterstützt NLN-Inhalte, die dem Standard SCORM oder IMS entsprechen. Das United Kingdom NLN Materials Team ist mit der Bereitstellung und Entwicklung von E-Learning-Materialien für NLN betraut und führt auch Beratungen hinsichtlich der bewährtesten Methoden bei der Integration von NLN-Materialen in Lehr- und Lernpläne durch.

Weitere Informationen zu NLN-Inhalten finden Sie unter http://www.nln.ac.uk.

So fügen Sie Inhaltspakete zur Verwendung in der SCORM Engine hinzu

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Content Package (SCORM) aus.
  5. Hängen Sie auf der Seite Inhaltspaket hinzufügen mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine Datei an, die den erforderlichen Standards entspricht.
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  6. Klicken Sie auf Senden, um die ausgewählte Datei hochzuladen.

Wenn die Datei hochgeladen und überprüft wurde, wird die Seite Inhaltspaket hinzufügen erneut geöffnet und zeigt an, wo Sie die Details für das Inhaltspaket einstellen können.

  1. Geben Sie auf der Seite Inhaltspaket hinzufügen im Abschnitt SCORM-Informationen einen Titel ein.
  2. Sie können auch eine Beschreibung eingeben. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Dateien, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten.
  3. Wählen Sie die Optionen für SCORM-Verfügbarkeit. Mit Ihrer Auswahl können Sie festlegen, ob der Content Player für den Teilnehmer verfügbar ist, die Anzahl der Versuche steuern und die Verfügbarkeit des Kursinhalts einstellen.
    1. Wählen Sie Ja aus, um SCORM verfügbar zu machen.
    2. Für Anzahl der Versuche können Sie Einen Versuch zulassen oder Beliebig viele Versuche zulassen auswählen oder die Anzahl der zulässigen Versuche eingeben.
    3. Unter Verfügbarkeit begrenzen können Sie festlegen, dass Inhaltspakete ab einem bestimmten Datum und ab einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. nicht mehr angezeigt werden. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit eines Inhaltspakets, sondern nur darauf, wann es angezeigt wird.
    4. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
  4. Wählen Sie die Optionen für die Benotung. Mit Ihrer Auswahl legen Sie fest, ob und wie der Teilnehmer benotet wird.
    1. Unter SCORM benoten können Sie Keine Benotung wählen oder für Benoten: Mögliche Punktzahl eine Zahl eingeben, die entweder auf dem SCORM-Ergebnis, der SCORM-Fertigstellung oder der SCORM-Erfüllung beruht.
    2. Wählen Sie Ja, um die SCOs zu benoten, und wählen Sie dann die einzelnen zu benotenden Elemente aus.

So zeigen Sie Details zu SCORM-Versuchen an

Wenn für ein SCORM-Paket die Benotung aktiviert wurde, können Sie die Details zu den Versuchen anzeigen, die sich auf die Interaktion des Benutzers mit dem Inhalt beziehen. Die Details können Daten dazu enthalten, wie lange der Benutzer den Inhalt angezeigt hat, den Fertigstellungsstatus, Antworten auf im Paket enthaltene Fragen und ob die Antwort richtig war. Die Daten zu Versuchen helfen Ihnen bei der Ermittlung eines Ergebnisses für ein Notencenterelement.

Nicht alle Pakete sind zur Nachverfolgung von Daten vorgesehen. Wenn das Paket die Informationen nicht an Blackboard Learn weitergibt, werden die Daten als nicht vorhanden (--) angezeigt. Wenn Sie Fragen zu fehlenden Daten haben, wenden Sie sich an den Ersteller des Pakets, um herauszufinden, welche Daten zur Verfolgung vorgesehen sind.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um einzelne Versuche anzuzeigen:

  1. Rufen Sie im Steuerungsfenster die Seite Gesamtes Notencenter auf.
  2. Suchen Sie die Spalte für das Inhaltselement des Kurses.
  3. Klicken Sie auf den Testversuch des Benutzers.
  4. Klicken Sie auf der Seite Note bearbeiten auf Anzeigen. Die Seite Details zu Versuch wird angezeigt.

Gehen Sie folgendermaßen vor, um einen Bericht zu generieren, der die Details aller Versuche anzeigt:

  1. Blenden Sie im Steuerungsfenster den Bereich Bewertung ein.
  2. Klicken Sie auf SCORM-Berichte.
  3. Öffnen Sie auf der Seite SCORM-Berichte das Kontextmenü eines Elements und wählen Sie Ausführen.

So bearbeiten Sie die erweiterten Optionen des SCORM Players

In der Regel müssen Sie nicht auf die Erweiterten Optionen des SCORM Players zugreifen oder diese ändern, da die Standardeinstellungen so gewählt sind, dass sie maximale Kompatibilität und Leistung sicherstellen. Das Inhaltspaket sollte bereits über Navigation, Abläufe und Verhalten nach Wunsch verfügen und die Standardeinstellungen sorgen sehr wahrscheinlich für eine korrekte und konsistente Anzeige. Wenn Sie sie dennoch ändern müssen, wenden Sie sich zunächst an Ihre Institution und bitten dort um Unterstützung und Anleitung.

Um auf die Erweiterten Optionen des SCORM Players zuzugreifen, müssen Sie ein vorhandenes SCORM-Inhaltspaket bearbeiten.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie den Inhaltsbereich, das Lernmodul, die Lektionsübersicht oder den Ordner, in den das SCORM-Inhaltspaket bereits hochgeladen wurde.
  3. Öffnen Sie das Kontextmenü des SCORM-Inhaltspakets und wählen Sie Bearbeiten aus.
  4. Um auf die ansonsten verborgenen Erweiterten Optionen des SCORM Players zuzugreifen, setzen Sie Verhalten des SCORM-Players bearbeiten auf Ja. Die Erweiterten Optionen der SCORM Engine werden in zwei oder drei Spalten angezeigt. In der linken Spalte können Sie die Kategorie für die Steuerung der erweiterten Optionen auswählen, während in der rechten Spalte die Auswahlmöglichkeiten und Einstellungen der ausgewählten Kategorie angezeigt werden. Die Kategorien sind:
    • Navigations-Steuerelemente
    • Startverhalten
    • Rudimentäre Sequenzierung
    • Rudimentäres Rollup
    • Kompatibilitätseinstellungen
    • Kommunikationseinstellungen
    • Debugger-Optionen
    • Verlaufsoptionen
    • Andere Verhaltensoptionen {C}{C}{C}{C}{C}{C}{C}{C}{C}{C}{C}

    Davon sind die Navigations-Steuerelemente und das Startverhalten die für Kursleiter mit einem grundlegenden Verständnis für die Funktionsweise von SCORM-Inhalten wohl nützlichsten Optionen. Die Debugger-Optionen und Verlaufsoptionen können hingegen bei der Fehlerbehebung in nicht ordnungsgemäß funktionierenden Inhaltspaketen hilfreich sein.

  5. Wenn Sie mit Ihren Einstellungen zufrieden sind, klicken Sie auf Senden. Möchten Sie die vorgenommenen Änderungen nicht übernehmen, klicken Sie auf Abbrechen.

Navigations-Steuerelemente

Mit Hilfe der Navigations-Steuerelemente können Sie Schaltflächen, Leisten und andere Navigationshilfen integrieren, die die Teilnehmer sehen und verwenden können, wenn Sie über den SCORM Player auf den Kursinhalt zugreifen.

Option Funktion
Navigationsleiste anzeigen

Legt fest, ob den Teilnehmern im SCORM Player eine Navigationsleiste anzeigt wird. Die Navigationsleiste muss aktiviert sein, damit folgende Einstellungen wirksam werden:

  • Schaltfläche 'Fertig stellen' anzeigen: Zeigt auf der Navigationsleiste die Schaltfläche Kurs beenden an. Wenn Sie auf diese Schaltfläche klicken, wird versucht, unabhängig vom aktuellen Fertigstellungsstatus, den aktuellen Inhalt fertigzustellen und zur Hauptlektion zurückzukehren.
  • Schaltfläche 'SCO schließen' anzeigen: Zeigt in der Navigationsleiste die Schaltfläche SCO schließen an. Wenn Sie darauf klicken, wird das aktuelle SCO geschlossen. Da sie für die meisten Teilnehmer keinen Nutzen hat, sollte diese Option ausgeschaltet bleiben.
  • 'Weiter'/'Zurück' aktivieren: Integrieren Sie die Steuerelemente Zurück und Weiter in die Navigationsleiste, damit sich die Teilnehmer im Inhalt vor und zurück bewegen können.
  • Fortschrittsbalken anzeigen: Zeigt einen Fortschrittsbalken für den Inhalt an, damit die Teilnehmer Ihren Fortschritt messen können.
    • Maß für Fortschrittsbalken verwenden: Ist diese Option aktiviert, verwendet der Player die Werte des Rollups für das Fortschrittsbalkenmaß, um den Fortschritt zu berechnen. Ansonsten wird die aktuelle Fertigstellung des Inhaltsobjekts verwendet. Dies gilt nur für Inhalte ab SCORM 2004 4th Edition.
  • Hilfe anzeigen: Zeigt den Teilnehmern eine Schaltfläche Hilfe an.
Titelleiste anzeigen Legt fest, ob den Teilnehmern im SCORM Player eine Titelleiste anzeigt wird. Damit diese Einstellung wirksam wird, muss die Option Navigationsleiste anzeigen aktiviert sein.
Rechtsklick sperren Sperrt den Rechtsklick in den Fenstern des SCORM Players. Das Klicken der rechten Maustaste hat keine Wirkung. Diese Einstellung eignet sich beispielsweise für besonders wichtige Tests oder Situationen, in denen die Teilnehmer die interne Struktur oder den Inhalt des Players nicht sehen sollen. Diese Einstellung betrifft nur die Fenster des SCORM Players, einschließlich der Kursstruktur und der Navigationsleiste (sofern vorhanden). Auf andere Inhalte, Browserfenster oder Funktionen des Desktop hat sie keinen Einfluss.
Kursstruktur anzeigen

Legt fest, ob im SCORM Player die Kursstruktur anzeigt wird. Wenn diese Option aktiviert ist, wird die Kursstruktur links vom Inhalt im Gliederungsformat angezeigt. Dies kann bei Kursen mit mehreren Inhaltsobjekten nützlich sein. Diese Option muss aktiviert sein, damit die folgenden Einstellungen wirksam werden:

  • Kursstruktur bei Start geöffnet: Legt fest, ob die Kursstruktur beim Starten des SCORM Players ein- oder ausgeblendet ist. Die Teilnehmer können die Kursstruktur sowieso ein- oder ausblenden, solange Kursstruktur anzeigen und Navigationsleiste anzeigen aktiviert sind.
  • Auswahlnavigation aktivieren: Legt fest, ob die Teilnehmer im SCORM Player durch die Kursstruktur navigieren können, indem sie auf Links in der Gliederung klicken. Ansonsten dient die Anzeige der Kursstruktur nur der Information und als Referenz.
  • Breite der Kursstruktur: Legt die Breite des Kursstrukturfensters in Pixel fest. Die Standardeinstellung null (0) stellt sie auf automatische Breite.
  • Strukturstatusanzeige: Legt fest, wie den Teilnehmern die Symbole für den Status 'Erfolgreich' und 'Abschluss' dargestellt werden.
    • Nur 'Erfolgreich': Nur der Erfolgsstatus des Kurses (bestanden/nicht bestanden).
    • Nur 'Abgeschlossen': Nur der Abschlussstatus (abgeschlossen/unvollständig).
    • Einzeln: Erfolgs- und Abschlussstatus werden einzeln dargestellt.
    • Kombiniert: Erfolgs- und Abschlussstatus werden als kombinierte Werte dargestellt.
    • Keine: Den Teilnehmern wird kein Status für die SCO-Ebene angezeigt.
  • Ungültige Menüelementaktion:: Legt fest, wie der SCORM Player mit der Auswahl von ungültigen Menüoptionen umgeht.
    • Links anzeigen und aktivieren: Ungültige Links für Menüelemente werden zwar angezeigt, aber wenn sie angeklickt werden, wird die Meldung Ungültige Aktion eingeblendet.
    • Ausblenden: Ungültige Links für Menüelemente werden nicht angezeigt.
    • Links anzeigen, aber deaktivieren: Ungültige Links für Menüelemente werden zwar angezeigt, reagieren jedoch nicht auf Klicken.

Startverhalten

Die Optionen für das Startverhalten steuern das Inhaltslayout, wenn der Teilnehmer ihn zum ersten Mal startet.

Optionen
Option Funktion
SCO-Starttyp Diese Einstellungen legen fest, wie die einzelnen SCOs gestartet werden. Die Auswahl erfolgt über eine Dropdown-Liste. Mögliche Werte sind:
  • Frameset: Startet das SCO in einem Browser-Frame, anstatt es in einem neuen Fenster zu öffnen.
  • Neues Fenster: Startet das SCO in einem neuen Browserfenster.
  • Neues Fenster nach Klicken: Startet das SCO in einem neuen Browserfenster, nachdem der Teilnehmer auf einen Link geklickt hat. Diese Einstellung kann nützlich sein, wenn Sie es mit Popupblockern im Browser zu tun haben, da das Klicken auf einen Link den Blocker in der Regel übersteuert.
  • Neues Fenster ohne Browser-Symbolleiste: Startet das SCO in einem neuen Browserfenster ohne Symbolleiste.
  • Neues Fenster ohne Browser-Symbolleiste nach Klicken: Startet das SCO in einem Browserfenster ohne Symbolleiste, nachdem der Teilnehmer auf einen Link geklickt hat.
Player-Starttyp Diese Einstellungen legen fest, wie der SCORM Player gestartet wird. Die Auswahl erfolgt über eine Dropdown-Liste. Mögliche Werte sind:
  • Frameset: Startet den SCORM Player in einem Browser-Frame, anstatt ihn in einem neuen Fenster zu öffnen.
  • Neues Fenster: Startet den Player in einem neuen Browserfenster.
  • Neues Fenster nach Klicken: Startet den Player in einem neuen Browserfenster, nachdem der Teilnehmer auf einen Link geklickt hat. Diese Einstellung kann nützlich sein, wenn Sie es mit Popupblockern zu tun haben, da das Klicken auf einen Link den Blocker in der Regel übersteuert.
  • Neues Fenster ohne Browser-Symbolleiste: Startet den Player in einem neuen Browserfenster ohne Symbolleiste.
  • Neues Fenster ohne Browser-Symbolleiste nach Klicken: Startet den Player in einem Browserfenster ohne Symbolleiste, nachdem der Teilnehmer auf einen Link geklickt hat.
Optionen für neue Fenster Diese Einstellungen legen die Abmessungen der beiden Content Player beim Start in einem neuen Fenster fest. Diese Einstellungen werden erst wirksam, wenn als Option für neue Fenster SCO-Starttyp oder Player-Starttyp festgelegt wurde.
  • Benutzerstandardwerte: Startet neue Fenster mit den Standardabmessungen des Client-Browsers.
  • Vollbild: Startet neue Fenster im Vollbildmodus. Wenn Sie diese Option wählen, müssen Sie den Teilnehmern eine Möglichkeit geben, den Inhalt zu verlassen, wie beispielsweise eine Schaltfläche zum Schließen bzw. Beenden oder einen Link.
  • Maßangaben für neue Fenster festlegen: Legen Sie die Abmessungen für das neue Fenster explizit fest.
    • Breite für Inhalt: Die Breite des neuen Fensters in Pixel.
    • Höhe für Inhalt: Die Höhe des neuen Fensters in Pixel.
  • ERFORDERLICH: Die oben aufgeführten Maßangaben sind für einen korrekten Kursablauf erforderlich: Ist diese Option aktiviert und der Client-Browser unterstützt die angegebenen Abmessungen nicht, wird dem Teilnehmer eine Warnmeldung angezeigt.
Größenanpassung Fenster verhindern Legt fest, ob den Teilnehmern das Ändern der Fenstergröße des Content Player verweigert werden soll.

Rudimentäre Sequenzierung

Mit Hilfe der Optionen für die Rudimentäre Sequenzierung können Sie steuern, was unter normalen Bedingungen oder bei einem Fehler als nächstes passiert, wenn ein Teilnehmer ein SCORM-Inhaltspaket abschließt oder noch vor der Fertigstellung verlässt. Diese Einstellungen legen fest, wie der SCORM Player die nächsten Schritte ermittelt.

Einige Faktoren geben bei der Ermittlung, welche Aktion erfolgen soll, den Ausschlag:

  • Ist das SCO das erste (und möglicherweise einzige), ein mittleres oder das letzte SCO.
  • Der Status des SCO sowohl als Einzelobjekt als auch als Teil des gesamten Inhaltspaketkurses.
  • Der Beenden-Status des SCO, das entweder abgeschlossen oder abgebrochen wurde.

Diese Einstellungen gelten nur für SCORM 1.2-Inhaltspakete und bieten eine Möglichkeit, die erweiterte Sequenzierung zu emulieren, die in die SCORM 2004-Standards integriert ist. Dank der einfachen Sequenzierung ist es in SCORM 2004 (alle Editionen) möglich, dass der Inhalt feststellen kann, wie mit der SCO-Sequenzierung zu verfahren ist.

Optionen
Option Funktion
Mittleres SCO

Diese Einstellungen gelten für Shareable Content Objects (SCOs), die sich am Anfang oder in der Mitte einer Kurssequenz mehrerer SCOs befinden, also für alle SCOs außer dem letzten. Egal, ob Course Satisfied (Kurs erfüllt) oder Course Not Satisfied (Kurs nicht erfüllt), Sie können steuern, was unter jeder der möglichen Bedingungen als nächstes passiert:

  • Normal: Der Teilnehmer hat den Inhalt der aktuellen SCO mit Hilfe der regulären Navigationsmethoden verlassen.
  • Aussetzen: Der Teilnehmer hat die aktuelle Sitzung ausgesetzt, wie beim Wechseln zwischen SCOs eines Kurses, der aus mehreren SCOs besteht.
  • Zeitlimit: Das Zeitlimit der Kurssitzung ist abgelaufen, weil der Teilnehmer das SCO nicht in der dafür vorgesehenen Zeit abgeschlossen hat oder weil es einen Übertragungsfehler zwischen dem Computer und dem Server gab.
  • Abmelden: Der Teilnehmer hat sich aus der aktuellen Sitzung abgemeldet, obwohl die SCO noch aktiv war.

Für die einzelnen Bedingungen zum Beenden und zur Kurserfüllung sind folgende Optionen verfügbar:

  • Kurs nach Bestätigung beenden: Fordert die Teilnehmer auf, das Beenden zu bestätigen, um so zur Hauptlektion zurückzukehren. Erfolgt keine Bestätigung, wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
  • Kurs beenden: Schließt den SCORM Player und kehrt zur Hauptlektion zurück.
  • Zum nächsten SCO gehen: Führt den Teilnehmer zum nächsten SCO der Sequenz.
  • Meldung anzeigen: Eine Meldung anzeigen. Der SCORM Player ermittelt anhand des aktuellen Player-Status, welche Meldung angezeigt wird.
  • Keine Aktion: Der SCORM Player führt keine Aktion durch.
Letztes SCO Diese Einstellungen gelten für das letzte SCO in einem Kurs. Wenn ein Kurs aus nur einem SCO besteht, wird dieses als letztes SCO betrachtet. Egal, ob Course Satisfied (Kurs erfüllt) oder Course Not Satisfied (Kurs nicht erfüllt), Sie können steuern, was unter jeder der möglichen Bedingungen als nächstes passiert:
  • Normal: Der Teilnehmer hat den Inhalt im aktuellen SCO fertiggestellt.
  • Aussetzen: Der Teilnehmer hat die aktuelle Sitzung ausgesetzt.
  • Zeitlimit: Das Zeitlimit der Sitzung ist abgelaufen, weil der Teilnehmer das SCO nicht in der dafür vorgesehenen Zeit abgeschlossen hat oder weil es einen Übertragungsfehler zwischen dem Computer und dem Server gab.
  • Abmelden: Der Teilnehmer hat sich aus der aktuellen Sitzung abgemeldet.

Für die einzelnen Bedingungen zum Beenden und zur Kurserfüllung sind folgende Optionen verfügbar:

  • Kurs nach Bestätigung beenden: Fordert die Teilnehmer auf, das Beenden zu bestätigen, um so zur Hauptlektion zurückzukehren. Erfolgt keine Bestätigung, wird eine entsprechende Meldung angezeigt.
  • Kurs beenden: Schließt den SCORM Player und kehrt zur Hauptlektion zurück.
  • Zum nächsten SCO gehen: Zeigt eine Meldungsseite an, da es sich bereits um das letzte SCO der Sequenz handelt.
  • Meldung anzeigen: Eine Meldung anzeigen. Der SCORM Player ermittelt anhand des aktuellen Player-Status, welche Meldung angezeigt wird.
  • Keine Aktion: Der SCORM Player führt keine Aktion durch.

Rudimentäres Rollup

Mit Hilfe der Optionen für Rudimentäres Rollup können Sie festlegen, wie Sie die SCO-Ergebnisse und -Status eines bestimmten Teilnehmers bewerten möchten. Der Begriff "Rollup" bezieht sich auf den Prozess zum Sammeln einzelner SCO-Ergebnisse und -Fertigstellungsstatus. Dabei werden diese Daten verwendet, um eine kumulative Abschlussnote sowie den allgemeinen Fertigstellungsstatus für den SCORM-Inhaltspaketkurs zu berechnen und zuzuweisen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten Kriterien auszuwählen, Testergebnisse zu mitteln und sowohl eine Note als auch einen Fertigstellungsstatus zu berechnen.

Diese Einstellungen gelten nur für SCORM 1.2-Inhalte und bieten eine Möglichkeit, das Rollup-Verhalten für Ergebnisse und Status zu emulieren, die in den SCORM 2004-Standard integriert sind. Sie gelten nicht für SCORM 2004-Inhalte, da es dank der einfachen Sequenzierung von SCORM 2004 möglich ist, dass der Inhalt feststellen kann, wie mit Rollups zu verfahren ist.

Optionen
Option Funktion
Ergebnis-Rollup-Modus Legt fest, wie der SCORM Player die einzelnen SCO-Ergebnisse sammelt, analysiert und als berechnetes Gesamtergebnis meldet. Mögliche Werte sind:
  • Vom Kurs geliefertes Ergebnis: Hauptsächlich für Inhaltspakete gedacht, die aus nur einem SCO bestehen. Diese Einstellung meldet einfach das Ergebnis, das vom ersten SCO bereitgestellt wird.
  • Durchschnittsergebnis aller Einheiten: Zählt alle bereitgestellten Ergebnisse zusammen und teilt die ermittelte Summe durch die Gesamtanzahl der SCOs im Kurs, unabhängig davon, wie viele ein Ergebnis gemeldet haben.
  • Fester Durchschnitt: Zählt alle bereitgestellten Ergebnisse zusammen und teilt Sie durch die Zahl, die unter Anzahl der Ergebnisobjekte angegeben ist.
  • Durchschnittsergebnis aller Einheiten mit Ergebnissen ungleich null: Zählt alle Ergebnisse zusammen und teilt sie durch die Gesamtanzahl der SCOs, die ein Ergebnis melden.
  • Ergebnis des letzten SCO: Meldet einfach das Ergebnis des letzten SCOs.

Anzahl der Ergebnisobjekte: Gibt an, wie viele SCOs ein Ergebnis melden müssen. Dieser Wert ist nur relevant, wenn für Ergebnis-Rollup-Modus die Option Fester Durchschnitt festgelegt ist.

Status des Rollup-Modus Legt fest, wie der allgemeine Fertigstellungsstatus ermittelt wird. Mögliche Werte sind:
  • Vom Kurs gelieferter Status: Hauptsächlich für Inhaltspakete gedacht, die aus nur einem SCO bestehen. Diese Einstellung meldet einfach den Fertigstellungsstatus, der vom ersten SCO bereitgestellt wird.
  • Bei Fertigstellung aller Einheiten abgeschlossen: Der Kurs wird als abgeschlossen betrachtet, wenn alle SCOs im Inhaltspaket abgeschlossen sind, egal ob das Ergebnis "Nicht bestanden", "Abgeschlossen" oder "Bestanden" lautet.
  • Bei erfolgreicher Fertigstellung aller Einheiten abgeschlossen: Der Kurs wird als abgeschlossen betrachtet, wenn alle SCOs im Inhaltspaket mit dem Status "Abgeschlossen" oder "Bestanden" abgeschlossen wurden.
  • Bei Erreichen des Schwellenwerts abgeschlossen: Der Kurs wird als abgeschlossen betrachtet, wenn sein Ergebnis (durch Ergebnis-Rollup-Modus ermittelt) den Schwellenwert, der in Schwellenergebnis für Abschluss angegeben ist, erreicht oder übersteigt. In diesem Fall müssen nicht alle SCO-Einheiten abgeschlossen sein.
  • Bei Fertigstellung aller Einheiten und Erreichen des Schwellenwerts abgeschlossen: Der Kurs wird als abgeschlossen betrachtet, wenn alle SCOs im Inhaltspaket abgeschlossen sind und das Ergebnis (durch Ergebnis-Rollup-Modus ermittelt) den Schwellenwert, der in Schwellenergebnis für Abschluss angegeben ist, erreicht oder übersteigt.
  • Bei Bestehen aller Einheiten abgeschlossen: Der Kurs wird als abgeschlossen betrachtet, wenn alle SCOs im Inhaltspaket abgeschlossen und bestanden sind.

Schwellenergebnis für Abschluss: 0.0-1.0: Legt den Schwellenwert für den Abschluss des Kurses fest und gilt nur, wenn für Status des Rollup-Modus die Option Bei Erreichen des Schwellenwerts abgeschlossen oder Bei Fertigstellung aller Einheiten und Erreichen des Schwellenwerts abgeschlossen eingestellt ist. Der Wert ist eine Dezimalzahl zwischen 0,0 und 1,0. (Den entsprechenden Prozentwert ermitteln Sie, indem Sie den Wert mit 100 multiplizieren, d. h., ein Wert von 0,8 steht für einen erforderlichen Schwellenwert von 80 %.)

Rollup-Status auf Erfolgsstatus anwenden Wenn Sie diese Option aktivieren, wird der Status für Rollup-Modus auf den Erfolgsstatus anstatt nur auf den Fertigstellungsstatus angewendet.
Erstes SCO ist Vortest Wenn diese Option aktiviert ist und das erste SCO in einer Lektionsabfolge den Status „Bestanden“ erreicht, werden die verbleibenden SCOs im SCORM-Inhaltspaket als abgeschlossen markiert. Dadurch können Sie eine Reihe von Kursen entwickeln, die es Teilnehmern erlauben, Themen zu umgehen, die sie nachweislich beherrschen.

Kompatibilitätseinstellungen

Normalerweise gibt es keinen Grund, die Standardwerte dieser Einstellungen zu ändern. Die Kompatibilitätseinstellungen können jedoch bei der Fehlerbehebung in Kursinhaltspaketen helfen, in denen Fehler auftreten, die sich nicht starten lassen oder die sonstige Probleme haben.

Ebenso wie bei anderen erweiterten Einstellungen, ganz besonders aber hier, sollten Sie sich für Hilfe und Anleitungen zunächst an Ihre Institution wenden, wenn Sie der Meinung sind, dass die Kompatibilitätseinstellungen geändert werden müssen.

Wenn Sie Kursinhalte erneut hochladen, die früher den Open Standards Content Player verwendet haben, und dabei Probleme oder Fehler auftreten, müssen Sie gegebenenfalls diese Einstellungen ändern. Dies gilt besonders für ältere Inhalte, die möglicherweise nicht dem Standard entsprechen. Um das Problem genauer zu bestimmen, empfehlen wir, die detaillierten Debugger-Optionen zu aktivieren und die daraus resultierenden Meldungsprotokolle zu prüfen.

Optionen
Option Funktion
Fertig stellen führt zu sof. Bestätigung Diese Einstellung ist für Kurse mit einem SCO gedacht, bei denen der Status 'Beenden' schwer zu bestimmen ist. Aktivieren Sie diese Einstellung gegebenenfalls, wenn ein Kurs mit nur einem SCO Fertigstellungen nicht erfolgreich aufzeichnet.
SCO-Fenster mit API verkleinern Wenn ein SCO in einem neuen Fenster gestartet wird, kann es sein, dass Inhalte, die nicht dem Standard entsprechen oder schlecht programmiert wurden, Probleme beim Auffinden von und bei der Kommunikation mit der SCORM Engine haben. Indem Sie diese Einstellung aktivieren, legen Sie eine Art Wrapper, eine API oder Programmierschnittstelle, um den Player. Diese API erkennt automatisch, wie sie mit der SCORM Engine kommunizieren kann.
Immer Flusssteuerung zu erstem SCO Ist diese Option aktiviert, lädt der SCORM Player beim ersten Start immer das erste SCO eines Kurses, unabhängig von möglichen Sequenzierungsregeln für diese Aktion.
Master-Ergebnis setzt Lektionsstatus außer Kraft Wenn diese Option aktiviert ist und das Master-Ergebnis besagt, dass das SCO abgeschlossen ist oder nicht, überschreibt es den aktuellen Lektionsstatus.
Lektionsstatus 'Abgeschlossen' kann geändert werden Diese Einstellung gilt für SCORM 1.2 und legt fest, ob einer Lektion, die als abgeschlossen gekennzeichnet ist, zu einem späteren Zeitpunkt ein anderer Status als 'Abgeschlossen' zugewiesen werden kann.
Rollup 'Leer' auf 'Unbekannt' gesetzt In SCORM 2004-Kursen legt diese Einstellung den Rollup-Status fest, wenn es keine Aktivitäten gibt, die Informationen zum Einstellen des Status liefern. Wenn aktiviert, werden sowohl der Status der Fertigstellung als auch der Status der Erfüllung auf unbekannt gesetzt.
Root-Aktivität deaktivieren Verhindert, dass Teilnehmer einen neuen Versuch erstellen können, indem es den Navigationsbaum des Kurses oder andere Links, die den Kurs oder ein darin enthaltenes SCO neu starten könnten, deaktiviert, so dass diese nicht mehr auf Klicks reagieren.
Rollup bei SCO-Unload Erzwingt beim Entladen des SCO ein Ergebnis-Rollup, um die SCOs zu verarbeiten, die nicht explizit die Durchführung eines Rollup aufrufen.
Von Inhalt auf 'True' gesetztes Ziel und Abschluss außer Kraft setzen Der Standard für SCORM 2004 und der Standard für den SCORM 1.2 Player können manchmal dazu führen, dass ein SCO automatisch als erfolgreich abgeschlossen gekennzeichnet wird, wenn das SCO nicht die richtigen Laufzeitstatusdaten meldet. Diese Einstellung setzt das Standardverhalten für Kurse außer Kraft, die die entsprechenden Standardsequenzierungsregeln nicht festlegen.
Teilnehmereinstellungen global auf Kurs anwenden Sorgt dafür, dass die Teilnehmereinstellungen, die in einem bestimmten SCO vorgenommen werden, für alle SCOs in einem bestimmten SCORM-Inhaltspaketkurs übernommen werden.
Abgeschlossene Registrierungen als 'no-credit' starten Legt fest, ob abgeschlossene Kursregistrierungen anschließend als 'normal' oder 'no-credit' gestartet werden.
Abschlussstatus des Erfolgsstatus 'nicht bestanden': Legen Sie einen Wert für die Außerkraftsetzung des Erfüllungsstatus eines SCOs fest, das der Teilnehmer nicht bestanden hat:
  • Abgeschlossen
  • Unvollständig
  • Unbekannt
Lookahead-Sequenzierungsmodus Dank der Lookahead-Verarbeitung kann die SCORM Engine die sichtbare und verfügbare Navigationsstruktur auf Grundlage des Status des aktuellen SCO dynamisch aktualisieren. Diese Einstellung sollte standardmäßig aktiviert sein. Bei sehr großen Kursen kann das zu einer spürbaren Verlangsamung der Webbrowser führen. Sollte das nicht akzeptabel sein, können Sie diese Option deaktivieren. Verfügbare Einstellungen sind:
  • Deaktiviert: Deaktiviert den SCORM-Lookahead-Sequenzierer
  • Aktiviert: Aktiviert den SCORM-Lookahead-Sequenzierer (Standard)
  • Echtzeit: Aktiviert den SCORM-Echtzeit-Lookahead-Sequenzierer, der ausgeführt wird, sobald bestimmte Laufzeitwerte sich ändern, und der die sichtbare Struktur zur Kursnavigation sofort aktualisiert.
Zeitsteuerung für Laufzeitdaten zurücksetzen Legt fest, wann der SCORM Player die Zeitsteuerung der CMI (Computer Managed Instruction)-Daten zurücksetzt. Folgende Optionen sind verfügbar:
  • Nie: Der SCORM Player setzt den Laufzeitstatus nie zurück
  • Wenn Beenden auf 'Nicht Aussetzen': Der SCORM Player bewahrt die Laufzeitdaten nur, wenn der Status für Beenden nicht Aussetzen ist
  • Bei jedem neuen Sequenzierungsversuch: Der SCORM Player setzt die Laufzeitdaten jedes Mal zurück, wenn die Systemregeln den Beginn eines neuen Versuchs verlangen.
Zurück zur LMS-Aktion Da SCORM 2004 4th Edition verlangt, dass Lerninhalte über eine Oberfläche verfügen, die es Teilnehmern erlaubt beim Verlassen eines Kurses einen Beendigungstyp auszuwählen, kann der SCORM Player eine Eingabeaufforderung anzeigen, wenn ein Teilnehmer auf Kurs beenden klickt. Weil diese Eingabeaufforderung ein- und ausgeschaltet werden kann, können Sie eine Aktion wählen, die automatisch ausgeführt wird, wenn die Eingabeaufforderung ausgeschaltet ist. Diese Einstellung legt fest, ob ein Kurs beim Beenden ausgesetzt und sein aktueller Stand gespeichert wird oder ob er vollständig beendet wird. Folgende Optionen sind verfügbar:
  • Veraltet: Nutzen Sie das Verhalten von SCORM 3rd Edition und kehren Sie zum Hauptkurs zurück, während Sie den Status des Versuchs speichern.
  • Alle aussetzen: Speichern Sie den aktuellen Status aller aktuellen Versuche einschließlich aller offener SCOs (nur SCORM 4th Edition)
  • Alle beenden: Beenden Sie den Versuch (nur SCORM 4th Edition)
  • Auswählbar: Erlauben Sie den Teilnehmern, zwischen Alle aussetzen und Alle beenden (nur SCORM 4th Edition) zu wählen.

Kommunikationseinstellungen

Die Kommunikationseinstellungen legen fest, wie der Content Player mit dem Server interagiert. Falls Zeitüberschreitungen oder Kommunikationsfehler zwischen den Computern der Teilnehmer und dem Server auftreten, müssen diese Einstellungen gegebenenfalls angepasst werden. Änderungen dürfen nur vom Administrator oder einem erfahrenen SCORM-Entwickler vorgenommen werden.

Optionen
Option Funktion
Fehlgeschlagene Versuche maximal Legt fest, wie viele Datenaktualisierungsversuche zur Laufzeit unternommen werden, bevor der Server einen Fehler meldet. Wird diese Anzahl überschritten, wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Bestätigungshäufigkeit Legt fest, wie häufig (in Millisekunden) Laufzeitdaten auf dem Server aktualisiert werden.

Einige Ereignisse, wie das Abschließen eines Kurses, erzwingen eine Aktualisierung.

Debugger-Optionen

Die Debugger-Optionen legen fest, wie viel an Protokollinformationen in den verschiedenen SCORM-Subsystemen aufgezeichnet werden.

Wenn bei der Wiedergabe oder Präsentation von Kursinhalten Probleme oder Fehler auftreten, ist die Aktivierung der Debugger-Optionen, mit deren Hilfe Ihr Administrator oder ein erfahrener SCORM-Supportmitarbeiter die Meldungsprotokolle überprüfen kann, häufig ein wichtiger Schritt bei der Suche nach dem Problem und seiner Lösung. Auch die Verwendung der Verlaufsoptionen zur Protokollierung routinemäßiger Statusdetails (keine Fehler) kann nützliche Hinweise geben.

Optionen
Option Funktion
Debugger-Optionen Legen den Umfang der Protokollierung innerhalb der verknüpften SCORM-Subsysteme fest: Steuerung (allgemeine Systemfunktionen), Laufzeit (Start und Betrieb der SCOs) oder Sequenzierung (was außerhalb und zwischen den SCOs geschieht)
  • Aus: Es werden keine Debug-Meldungen protokolliert.
  • Prüfung: Es werden grundlegende Debug-Meldungen protokolliert.
  • Detailliert: Zusätzlich zu den grundlegenden Protokollmeldungen werden weitere Details protokolliert.
Zeitstempel einbeziehen Legt fest, ob Zeitstempel zusammen mit den Ereignissen in den Debugger-Protokolldateien erfasst werden.

Verlaufsoptionen

Die Verlaufsoptionen steuern, ob und wie viele routinemäßige Statusinformationen (keine Fehler) über den Kursinhalt des SCORM-Inhaltspakets protokolliert werden.

Optionen
Option Funktion
Verlauf aufzeichnen Legt fest, ob das Inhaltspaket Informationen über jeden Versuch zurückmelden soll.
Detaillierten Verlauf aufzeichnen Legt fest, ob das Inhaltspaket detaillierte Informationen über jeden Versuch zurückmelden soll.

Sonstige Verhaltensoptionen

Optionen
Option Funktion
Zeitlimit Die Zeit, die dem Teilnehmer maximal zur Bearbeitung des Inhaltspakets zur Verfügung steht. Wenn die festgelegte Zeit abgelaufen ist, wird der Teilnehmer automatisch abgemeldet und das Ergebnis sowie der Status werden anhand des Fertigstellungsgrades zu diesem Zeitpunkt berechnet. Wenn für diesen Wert null (0) eingestellt ist, gibt es keine Zeitbeschränkung.

So fügen Sie Inhaltspakete zur Verwendung im Open Standards Content Player hinzu

Diese Anweisungen gelten für Instanzen von Blackboard Learn, für die der Building Block „SCORM Engine“ nicht aktiviert wurde. Wenn der Building Block „SCORM Engine“ aktiviert ist, müssen neue und erneut hochgeladene Inhalte diesen verwenden. Sie können jedoch weiterhin auf die Optionen der vorhandenen Inhalte, die mit dem Open Standards Content Player hochgeladen wurden, zugreifen und diese bearbeiten.

  1. Aktivieren Sie den Bearbeitungsmodus.
  2. Öffnen Sie einen Inhaltsbereich, ein Lernmodul, eine Lektionsübersicht oder einen Ordner.
  3. Zeigen Sie in der Aktionsleiste auf Inhalt erstellen, um die Dropdown-Liste aufzurufen.
  4. Wählen Sie Content Package (SCORM), Content Package (IMS) oder Content Package (NLN) aus.
  5. Geben Sie auf der Seite Inhaltspaket hinzufügen einen Titel ein.
  6. Fügen Sie mit Hilfe einer der folgenden Optionen eine dem Standard SCORM, IMS oder NLN entsprechende Datei aus:
    • Computer durchsuchen, um eine Datei von einem lokalen Laufwerk hochzuladen.
    • Gehen Sie folgendermaßen vor, um eine Datei aus dem Speicher-Repository des Kurses hochzuladen:
      • Wenn die Kursdateien das Speicher-Repository des Kurses sind, klicken Sie auf Kurs durchsuchen.

        -ODER-

      • Wenn Ihre Institution über eine Lizenz für Content Management verfügt, klicken Sie auf Content Collection durchsuchen.
  7. Sie können auch eine Beschreibung eingeben. Mit dem Inhaltseditor können Sie den Text formatieren und Dateien, Grafiken, Weblinks, Multimediaelemente und Mashups hinzufügen. Alle Ordner, die Sie von Ihrem Computer hochgeladen haben, werden in den Kursdateien oder in der Content Collection im Ordner der obersten Ebene gespeichert. Anhänge, die Sie mit dem Inhaltseditor hochladen, können in einem neuen Fenster aufgerufen werden. Zudem können diese Anhänge alternativen Text zur Beschreibung des Anhangs enthalten.
  8. Wählen Sie die Interaktionsoption aus. Wenn Auswahlsteuerung ausgewählt ist, kann der Benutzer die anzuzeigenden Inhalte in einem Navigationsmenü auf der linken Seite auswählen. Wenn Flusssteuerung ausgewählt ist, wird das Navigationsmenü nicht auf der linken Seite angezeigt und die Benutzer müssen Inhalte mit Hilfe der Schaltflächen Weiter und Zurück durchgehen.
  9. Legen Sie die Notencenteroptionen fest:
    1. Wählen Sie Ja für Notencenterelement hinzufügen aus, um eine Notencenterspalte hinzuzufügen. Der Spaltenname entspricht dem Namen des Pakets. Sie können sie über das Notencenter bearbeiten und verwalten.
    2. Wählen Sie Ja für Details zu Versuchen verfolgen aus, um Informationen zu Benutzerinteraktionen mit dem Inhalt, wie beispielsweise die Gesamtanzeigedauer und Antworten auf Fragen zu erfassen. Sie können die Informationen im Notencenter anzeigen.
    3. Wenn unter Nur erster Versuch die Option Ja ausgewählt ist, werden nur für den ersten Zugriff des Benutzers auf den Inhalt Details zum Versuch angezeigt. Wenn der Benutzer nicht das gesamte Paket durchgeht, werden nachfolgende Versuche nicht protokolliert. Wird die Einstellung Nein beibehalten, werden immer die Angaben zum letzten Versuch angezeigt. Diese Einstellung wird nur zum Protokollieren von Daten verwendet. Hierdurch wird nicht festgelegt, wie oft der Benutzer den Inhalt anzeigen kann.
  10. Legen Sie die Inhaltsoptionen fest:
    1. Wählen Sie Ja für Inhalte sichtbar machen aus.
    2. Wählen Sie unter Anzahl der Ansichten verfolgen die Option Ja aus.
    3. Unter Beschränkungen für Datum und Uhrzeit eingeben können Sie festlegen, dass Inhaltspakete an einem bestimmten Datum und zu einer bestimmten Uhrzeit angezeigt bzw. dass sie ab einem bestimmten Datum und einer bestimmten Uhrzeit nicht mehr angezeigt werden. Aktivieren Sie die Kontrollkästchen Anzeigen nach und Anzeigen bis, um die Datums- und Uhrzeitauswahl zu ermöglichen. Geben Sie Daten und Uhrzeiten in die entsprechenden Felder ein oder wählen Sie sie in den Fenstern Kalender für Datumsauswahl und Menü für die Auswahl der Uhrzeit aus. Anzeigebeschränkungen haben keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit eines Inhaltspakets, sondern nur darauf, wann es angezeigt wird.
  11. Klicken Sie auf Senden.

So zeigen Sie Inhalte in der Teilnehmeransicht an

Es ist sinnvoll, stets zu prüfen, wie Ihre Inhalte in der Teilnehmeransicht angezeigt werden. Deaktivieren Sie dazu den Bearbeitungsmodus. Durch die Anzeige aus der Perspektive der Teilnehmer wird sichergestellt, dass nur Informationen angezeigt werden, die für die Benutzer bestimmt sind, und dass diese richtig dargestellt werden.